Gemeinde

BYWC - Weltjugendtag - dive deeper

Durch mein Praktikum beim GJW bin ich auch zur Baptistischen Weltjugendkonferenz in Leipzig gekommen. Die fand unter dem Motto "dive deeper" statt. Tiefer eintauchen in den Glauben und eine Beziehung mit Jesus Christus und den Menschen. Es war eine wunderschöne Erfahrung. Ich bin als Pfadfinder der Baptistischen Pfadfinderschaft hingefahren und habe geholfen die Zeltstadt aufzubauen und in 8-stunden-schichten zu bewachen und den Eingang zu kontrollieren. Wenn wir keine Schicht hatten, konnten wir auch auf der Konferenz rumlaufen und uns das Programm angucken. Das habe ich natürlcih auch genutzt und habe verschiedenes Abendprogramm und Workshops mitgekriegt. Unter anderm konnte ich Shane Claiborne sehen, der in den USA eine Kommunität unter Obdachlosen aufbaut, was auch unter dem Labe des "neuen Mönchseins" läuft. Auf der Konferenz waren insgesamt über 7000 Menschen aus 89 verschiedenen Ländern unseres Planeten. Was für eine wunderbare Erfahrung soviele Menschenj aus allen Teilen der Erde zu sehen, wie sie über die Messe in Leipzig laufen und sich verschiedene Dinge anschauen oder sich einfach unterhalten. Ich habe dort zum beispiel einen jungen Mann aus Thailand kennen gelernt. Er hat eine ähnliche Passion, wie ich, und so kamen wir ins Gespräch und schreiben uns jetzt noch regelmässig. Das dive deeper hat mir auch gut getan, weil ich der Meinung bin, dass es mir einen Schub in Richtung Prediger-werden-wollen gegeben hat.
Wer gerne Videos und Bilder vom dive deeper sehen will geht auf http://pics.dive-deeper.org

2 Kommentare 20.9.08 01:43, kommentieren

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Gott, GJW und Wiedenest

Als ich nach Krelingen gezogen bin, bin ich in der (anscheinend oder wirklich) christlichsten Heidegegend Niedersachsens gelandet. Ein Dorf, dass etwas mehr Einwohner hat als Bannetze, und das zur Hälfte seine Einwohner aus der Mitarbeiterschaft des Geistlichen Rüstzentrums zieht. Ich muss auch durchaus zugeben, dass es mit die grundlegendste Intention war, warum ich nach Krelingen ziehen wollte. Wirklich nah zu meiner Familie, meiner Schule und meinen Freunden war es nicht. Jedoch war mein geistliches Leben, meiner Meinung nach, auch durch den Aufenthalt in Frankreich, nicht mehr das beste. Ich hatte das Gefühl es wäre am einfachsten sich einen Pool Geistlichkeit zu suchen, in dem man dann eintauchen und auftanken konnte. Das war die Theorie - und die hat soweit auch ganz gut geklappt. In Krelingen habe ich neue Leute kenen gelernt, neue Freunde gefunden, eine neue Gemeinschaft kenen gelernt und auch bei neuen Projekten mitgewirkt. Die monatlichen Jugos CrossPoint waren eine neue und gute Erfahrung, die eine Sogwirkung auch auf Leute von weiter weg hatten. Das BAM eröffnete für mich ein ganz neuen Sektor von Jugendarbeit und Jugendevents, den evangelistischen. Insgesamt habe ich in Krelingen nur gewonnen. Es gab auch Menschen, die man zu jeder Tag- und NACHTzeit anrufen konnte und dich auch morgens um drei in ihr Haus gelassen haben, wenn man ein Problem hatte. Danke dafür! Insgesamt kann ich die zeit in krelingen nur als bereichernd empfinden.
Während ich in Krelingen gewohtn habe, musste ich ja auch drei Praktika für die FOS absolvieren. Das dritte habe ich dann beim GJW NOS, dem Träger der überregionalen Jugendarbeit der Baptistengemeinden, gemacht. Gearbeitet habe ich unter Anleitung von Dirk Börner, dem Jungschar- und Kinderreferent für Ost- und Südkreis. Aber eigentlich eingesetzt war ich sozusagen in der Landesgeschäftsstelle. Insgesamt habe ich inzwischen schon unter jedem Hauptamtlichen des GJW NOS gearbeitet, auch wenn alles theoretisch über Dirk lief, da er der einzige sutdierte Sozialpädagoge war, den man als Anleiter für ein sozialpädagogisches Praktikum nunmal braucht.
Bevor ich das Praktikum begonnen hatte, war ich schon ehrenamtlich für das GJW tätig, doch das Praktikum gab einen ganz neuen Einblick auch in die hauptamtliche Seite der Arbeiten. Inzwischen habe ich schon mehrere Events, Freizeiten, Tagungen, Schulungen, Kongresse etc. mitgeplant, mitvorbereitet und mitdurchgeführt. Ich konnte mein Wissen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen schulen und festigen und habe so manches neues auch aus der Bibel gelernt. Es gab sehr tolle Events und wird noch tolle Events geben. Praktikant bin ich immer noch und ich werde unter anderem noch auf der Mitarbeiterschulung in den Herbstferein referieren und das Silvesterevent mitorganisieren. Die Arbeit im GJW hat mir insgesamt gezeigt, dass ich nicht immer darüber nachdenken sollte, was man noch alles machen könnte, sondern auch mal einfach dabei bleiben kann, was man vorhatte. Ich hatte ja die Idee Pastor zu werden. Diese Idee habe ich jedoch immer wieder mit anderen Ideen überlagert. Jedoch hat mich die Arbeit und meine Freundin immer wieder auf den Punkt zurück gebracht, doch Pastor werden zu wollen. Somit bin ich jetzt dabei meine Bewerbung für die Bibelschule Wiedenest vorzubereiten, da ich ab nächstem Jahr dort dann eine Ausbildung zum Jugendevangelisten machen möchte. Wer die Bibelschule nicht kennt: Sie gehört auch zum Baptistenbund, ist jedoch bei den Brüdergemeinden angesiedelt, und liegt bei Bergneustadt in Nordrhein-Westfalen.

20.9.08 01:33, kommentieren

Thanks God for a wunderful time in Bruchsal!

Und betone man das Bruchsal mal ein bischen mehr! Besonders das "ch" in dem Bruch von Bruchsal!

Ja ich bin schon doch recht gut gelaunt. Die Jugend am Freitag hat gut Getan, die Dienststelleneinweihung heute in Giffhorn auch. Deutschland wird Weltmeister. Ich fahre am 21.7. für zwei Wochen nach Frankreich und es wird wunderbar!

Und irgendwie is der Rest mal egal! Selbst Schule kratzt mich nich mehr!

Nuja, bis denne

9 Kommentare 25.6.06 00:49, kommentieren

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