Allgemein

Cineastisch

Ich habe mla so nachgedacht, dass ich ja gerne Filme und Serien gucke.

Somit habe ich mir jetzt das Ziel gesteckt, irgendwann in meinem Leben mal alle Filme mit
- Eddie Murphy
- Will Smith
- Mark Whalberg
- Vin Diesel
- Harrison Ford
- Sean Connery
- Tom Cruise
- Adam Sandler
- Jack Black
- Tom Hanks
- Michael DOuglas
- Nicolas Cage
- Denzel Washington
- George Clooney
- John Cusack
- Nick Nolte
- Adrien Brody
- John C. Reily
- Mel Gibson
- Brad Pitt
- Samuel L. Jackson
- Colin Farrell
- Jack Nicholson
- Kiefer Sutherland
- Matt Damon
- Orlando Bloom
- Andy Garcia
- Viggo Mortensen
- Elijah Wood
- Ian Holm
- Haley Joel Osmet
- Bruce Willis
- Hugo Weaving
- Ian McKellen
- John Rhys-Davies
- Russel Crowe
- Sean Astin
- Cristopher Lee
- Leonardo Di Caprio
- Donald Sutherland
- Edward Norton
- Alec Baldwin
- Kevin Spacey
- Jude Law

gesehen zu haben. Das sind zwar eine ganze Menge, aber ich habe ja auch noch zeit. Mal ganz abgesehen davon, dass es noch ein paar Produzenten und Regisseure gibt, die ich hier noch nicht aufgeführt habe.

1 Kommentar 23.10.08 15:05, kommentieren

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Offenbar

...ung

Gestern hatten wir ein spontanes Meeting in der Küche und haben uns über die Offenbarung ausgetauscht. Echt krass, wenn man sich den Inhalt der Offenbarung wirklich etwas analytisch anschaut. Und zu dritt hat man noch eine andere Diskussion, als alleine mit sich selbst über Dinge nachzudenken.
Das Problem dabei ist nur, dass die Offenbarung relativ unoffensichtlich ist. Man muss schon viel überlegen, wenn man möchte, dass man ansatzweise das Gefühl bekommt, dass man verstanden hätte, was dort steht.

Ein weiteres Problem ist, dass es zusätzlich zur Offenbarung was-weiß-ich-wieviele Verschwörungstheorien gibt. Und inzwischen "wissen" wir, dass 2012 der "Tag" des jüngsten Gerichts kommen wird, oder auch einfach nur im nächsten Jahrzehnt. Oder das Papst Bendeikt nach der Prophezeihung des St. Malachia der vorletzte Papst ist. Oder das die von Mondex und Motorolla entwickelten VeriChips die Erfüllung der Offb 13, 15-17 sind. Oder, oder oder...

Auf jeden Fall finde ich es spannend, sich die Offenbarung immer mal wieder anzuschauen. Wenn man darüber nachdenkt, was das alles bedeutet, was da drin steht, ist das schon gant schön heftig. Wenn das wirklich so passiert, wird das echt übel. Da bekommt man schon ein bischen Angst.

Auf der anderen Seite macht es einen traurig, wie sich manche Christen dann verblenden lassen, in dieser Zeit. Das wird eine schwere Zeit für die ganze Christengemeinschaft.

Naja, war auf jeden Fall ein guter, interessanter Abened.

1 Kommentar 21.10.08 12:39, kommentieren

Da isser mal wieder reingeschneit

Tach!

Das is eine angemessene Begrüssung an alle, die schon länger darauf warten, dass sich jemand zurückmeldet auf der Blog-Landschaft - Ich...
Nachdem ich meinen letzten Eintrag vor etwas über einem Jahr geschrieben habe, möchte ich hier wieder weiterführen, was nie wirklich beendet war.
Ich habe das letzte Schuljahr in Krelingen (Walsrode)
gewohnt und dort kein internet gehabt. Somit ist meine gesamte Internetaktivität stark zurückgegangen. Dürften auch die Leute gemerkt haben, die mir mails geschrieben haben. Jetzt bin ich jedoch nach Hannover gezogen und habe hier wieder Internet und so langsam stellen sich dann die Internetaktivitäten wieder ein. studivz, schuelervz, facebook, gmx, web.de, strato, die eigenen internetseiten, ds und das onlinegame meiner neuen mitbewohner Behind the Sun . All das kann ich wieder regelmässig bearbeiten, verbessern etc. Und dementsprechend lag es auch nah den blog wieder in Angriff zu nehmen. Das neue Design dürfte aufgefallen sein. Ich dachte das Schwarze ist wieder ein bischen out. Und mein Headerbild dürft ihr gerne in seiner Bedeutung interpretieren und ein Versuch der Erklärung als Kommentar zu diesem Post hinterlassen. Dann sehe ich auch, wer überhaupt noch meinen blog liest
Kurz erklärt sei, dass ich jetzt schon das zweite Jahr in Folge auf die Berufsbildende Schule 3 in Celle gehe und dort die Fachoberschule Gesundheit und Soziales- Sozialpädagogik besuche. Ich habe dann voraussichtlich Ende Juni nächsten Jahres meine allgemeine Fachhochschulreife in der Tasche. Letztes Jahr habe ich für die elfte Klasse drei Praktika über das Schuljahr verteilt gemacht - Im St. Joseph-Stift in Celle, im Geistlichen Rüstzentrum in Krelingen und im Gemeindejugendwerk NOS in Hannover.
Während meines Wohnens in Krelingen hat sich mein Engagement in verschiedenen Bereichen dann auch verschoben. War mein Wirken in der Feuerwehrkapelle Wietze noch nicht beendet, habe ich spätestens ab dann nicht mehr dort ausgeholfen. Schützenvereine haben mich auch nicht mehr gesehen. In meiner Gemeinde in Celle konnte ich auch nicht mehr so viel tun, da ich eine dreiviertel Stunde mit dem Auto von Celle weg war. Und in der Lokalpolitik war ein Engagement auch nicht mehr ganz möglich, wegen der Antinähe und der Zeit. Ich habe ja auch die Praktika gemacht und deswegen verschieden unter der Woche Zeit gehabt. Verstärkt hat sich mein Engagement in der Zeit im Rüstzentrum und in unserem eigenen neu gegründeten Jugendhauskreis Krelingen. Ausserdem hat sich meine Arbeit innerhalb des GJW wesentlich verstärkt., auch durch mein Praktikum. Dazu später mehr.

So ist doch erkennbar, dass sich, in jedem weitern Lebensjahr eines Menschen, immer weiter Dinge verändern und fortschreiten.
Vielen Dank an alle die wieder zum Lesen hierher zurückfinden.

2 Kommentare 20.9.08 01:13, kommentieren

one night in paris (oder so) ^^

So,
nach mehreren Beschwerden schreibe ich hier jetzt auch mal wieder etwas auf meinem blog.
Ich hatte in letzter Zeit nicht die übermässigen Ambitionen hier etwas zu schreiben. Wie man ja auch lesen/sehen konnte (oder eben auch nicht).
In den letzten drei Monaten hat sich dann auch doch noch ein bischen was ereignet.
Hier kommt jetzt also ein kurzer Abriss der letzten drei Monate.
Kendo habe ich seit Problemen im Frühjahr 07 bis zum heutigen Zeitpunkt übrigens nicht mehr ausgeübt. Ich werde jetzt erstmal abwarten, was die Ärzte so alles feines zu meinem Beinchen zu sagen haben.
Zu Besuch kam Ende April Heli, die ehemalige Au-pair aus Finnland, und hat anderthalb Wochen bei uns in Frankreich verbracht. Hab mich mit ihr soweit ganz gut verstanden. Wir waren zusammen spazieren, haben ein bissel geschnackt und haben gemeinsam die Burgstadt von Carcassonne besucht. Eine sehr krasse Gegend und einige Fotos wurden auch gemacht. Ende April bin ich dann noch einmal für ein paar Tage nach Deutschland geflogen, unter anderem um meiner (ehemaligen) Band bei der zweiten Hölty-Rocknacht zuhören zu können. Heli ist dann zurück nach Hause geflogen, als ich noch in Deutschland war.
Ende Mai kamen dann meine Eltern in Frankreich vorbei und wir haben noch einen gemeinsamen Urlau in Südfrankreich unternommen. Die südfranzösische Mittelmeerküste ist einfach nur hammer. Wir waren eine Nacht in der Nähe von der Burgstadt von Carcassonne auf einem Campingplatz und die restlichen Tage an einem Campingplatz direkt am Mittelmeer, in St Cyprien. Insgesamt fand ich es einfach nur cool, da ich noch nie mit einem Wohnmobil unterwegs war und gemerkt habe, dass das doch recht angenehm ist. Wir sind dann am letzten Tag noch ein bsichen die Mittelmeerküste runter nach Süden gefahren und waren noch in Banyuls sur mèr und Spanien.
Mitte Juni war dann noch die Geburtstagsfeier vom Onkel von Magali und dort war erstmal digge Familienfeier angesagt. So viel Familie auf einem Grundstück hatte ich bis dato noch nicht gesehen.
Wir waren kurze Zeit später auch noch zu einem Abendessen bei den Eltern von Magali. Das waren alles so die letzten Tage in Frankreich. Am achtundzwanzigsten Juni wurden zwei Koffer abgeholt, um sie vorauszuschicken und einen Tag später ging es morgens mit dem TGV nach Paris.
Bis zum achtundzwanzigsten habe ich während der ganzen Zeit in Frankreich und den Aufenthalten in Deutschland dreitausendsiebenhundertzweiundzwanzig (3722) Fotos gemacht.
In Paris habe ich dann drei Tage und zwei Nächte in der Jugendherberge im Quartier Clichy verbracht und ein bissel Paris erkundet und unsicher gemacht.
Dort habe ich drei französischsprachige Kanadier, einen englischsprachigen Kanadier, drei US-Amerikanerinnen, eine Australierin, zwei Schotten und einen in Paris wohnenden Franzosen kennen gelernt.
Das war eine lustige Runde. Der junge Franzose hatte der Gruppe (ohne US-Amis) gleich am ersten Abend angeboten eine kostenlose Führung Paris bei Nacht zu machen. UNd so sind wir ein bsichen losgezogen und haben uns das Rathaus, die Seine usw angeschauen. Ausserdem drei Flaschen Wein und eine Flasche Desperados vernichtet bevor wir dann in eine Bar in der Innenstadt gegangen sind. Den Wein und das Bier haben wir am Ufer der Seine gertrunken. Nur hatten wir als Erstes keinen Korkenzieher und als wir dann ein paar, dort ebenfalls existente, Franzosen nach selbigem gefragt haben, meinten die, dass sie jetzt eh gehen würden und wir deren Käse, Salat, Wurst und Baguette zu Ende vernichten könnten. Also hatten wir am Ufer der Seine eine gemütliche Runde bei Wein, Bier und "Schnittchen" ^^
Wie gesagt sind wir danach noch in eine Bar und haben ordentlich abgezappelt. Hatte ich bis dato schon eine Ewigkeit nicht mehr gemacht. Ein lustiges Erlebnis in der Bar: Dort waren auch einige afro-französische Bürger anwesend und haben ihren Spass gehabt. Einer von ihnen trug ein "W.W.J.D."-Armband und ich zu dem Zeitpunkt ein "F.R.O.G."-Armband. Durch die vorher zugeführten Hemmungssenker, hatte ich dann auch keinerlei Hemmungen diesen Muskelberg auf den Arm zu tippen und ihn anzugrinsen, während ich auf mein Armband zeigte. Er schaute mich allerdings nur mehr oder weniger entgeistert an, da er FROG anscheinend noch nicht kannte. Doch zum Glück hatte ich zu dem Zeitpunkt auch ein Arno Backhaus - "He is the real thing"-T-Shirt an une einer der Freunde von dem Angetippten deutete leicht belustigt/erfreut auf meien Brust. Also die Verständigung klappt da immer
Morgens um Vier sind wir dann auch schon wieder in der JH gewesen und haben uns hingehauen, um am nächsten Tag um zehn wieder aufzustehen, zu frühstücken und witerführend Paris zu erkunden. An dem tag habe ich dann etliche Fotos vom Eiffelturm aus verschiedensten Perspektiven gemacht. An dem Morgen haben wir am Frühstückstisch dann die drei schon genannten Amerikanerinnen kennen gelernt und als wir Abends nach dem Abendessen bei Wein und Käse saßen, kamen dann die drei und Emily (die Australierin, die sich am Abend zuvor lieber dazu entschieden hatte bei dem netten jungen Franzosen zu übernachten ) dazu und wir haben verschiedenste Kartenspiele gespielt und nebenbei gemütlich mehrere Flaschen Wein, sowie Dosen und Flaschen Bier verzehrt haben. Morgens um eins sind wir dann zu King's Game übergegangen und wer es kennt, weiss, wie spassig das dann noch geworden ist. Am Ende mussten wir aufhören, weil Traubensaft wegexen echt nicht so den Sinnn und Zweck erfüllt. Also waren wir an dem Abend "schon" um zwei im Bett. Am letzten Tag bin cih dann nochmal mit Ed, Andrew und Stephen (Schotte, Schotte, Kanadier) los um nochmal ein bissel Paris anzuschauen. Wir haben dann das, was vom Vormittag noch über war, sowie den kompletten Mittag und einen grösseren Teil des Nachmittags im Louvre verbracht und ich kann nur jedem empfehlen da einmal reinzugehen und nciht nur in richtung ML zu stratzen, sondern auch mal die anderen Kunstgegenstände in Augenschein zu nehmen. Da gibt es echt feines Zeug. Unter anderem haben wir das Esszimmer von Napoleon gesehen. Seeehr imposant!!
Zum Nachmittag wollten wir dann nochmal ins Quartier Latin, um einen Kaffe zu geniessen, wurden jedoch mehr oder weniger daran gehindert, weil dei Menschen massen dort einen erstmal in Status "Kinnlade unten" versetzt haben. Als wir aus der Métro ausgestiegen sind, hörten wir schon die Bässe wummern und als wir auf die Strasse hoch kamen, sahen wir nur noch ein Meer von Menschen. Auf dem "Place de la Bastille" war ein riesiges Konzert, was ungefähr mit dem CSD in Berlin zu vergleichen wäre. Nur, das halt keine Trucks durch die Strassen tuckern, sondern dort wirklich alle auf diesem Platz waren. Sogar auf der Julisäule standen, wo es nur ging Leute und der komplette Platz war gefüllt, da an der Seite des Platzes in Richtung Place de la République eine recht beachtliche Bühne stand und dir die Dezibel um die Ohren gepfeffert wurden. Nachdem wir erstmal das Staunen überwunden hatten, ahben wir wie die Bekloppten Fotos und Videos gemacht, denn sowas sieht man auch nicht alle tage. Alleine die ganzen Stylings und Attitüden, die da so rumgelaufen sind, waren schon Fotos wert. Kurze Zeit später sind dann Ed und Stephen in die Masse um zu feiern und Andrew und ich sind auf Grund unserer Rucksäcke ein bissel ausserhalb geblieben. Auf jeden Fall war es eine coole Stimmung und ich empfand es als ein echt geilen Abschluss für die Tage in Paris. Mit den drei Kerls, mit denen ich mich dort in Paris am Besten verstanden habe, dann noch in so einer riesigen Party zu landen war einfach cool.
Später ging es dann in Richtung Gare du Nord um den Nachtzug nach Hannover zu nehmen, wobei mich Andrew begleitet hat, um mir ein bischen mit meinem 20-30-KG-Gepäck zu helfen. Leider kamen wir genau am Gleis an, um den Schaffner noch zu bitten doch zu warten, während er schön vor unserer Nase die Tür zugemacht hat. Schlussendlich musste mir Andrew dann noch eine Fahrkarte auslegen, damit ich mit dem Thalys nach Brüssel fahren konnte, um in Brüssel dann den Nachtzug zu erwischen. Das ging dann glatt und ich konnte dann ein bissel dösen. Nachtzug ist ganz okay, aber zum wirklichen Schlaf nicht wirklich geeignet. Bis zum Ausstieg aus dem Nachtzug, habe ich dann alleine in den Tagen in Paris noch einmal zusätzlich fünfhundertsiebzig (570) Bilder gemacht.
Als ich dann in Hannover ankam, haben mich meine ELtern schon erwartet, da ich ihnen fälschlicherweise eine Zeit eine halbe Stunde früher gesagt hatte. So waren sie schon um halb sechs am Bahnhof und haben gewartet. Wir haben dann in Hannover noch ein bischen gefrühstückt und (mein Rückreisetiming war perfekt gewählt) und uns den riesigen Ausmarsch des Schützenfestes Hannover angeschaut. Direkt in der Nähe des Rathauses haben wir einen erste-Reihe-Platz gehabt und standen dann dort ein paar Stunden und haben dem Umzug zugesehen. Auch dort habe ich dann nochmal an die fünfzig (50) Bilders gemacht.
Insgesamt waren die letzten Junitage und der erste Juli also einfach cool/schön/toll/supi.
Die Fotos habe ich von den letzten Tagen noch nciht alle übertragen, da ich die Batterien ein bsichen überstrapaziert haben und jetzt auf Aufladung warte. Insgesamt sind es über dreitausend Bilders... seeeeehr viel.

Jetzt ist der dritte Tage in Deutschland nach zehn Monaten um und ich werde gleich ins Bett gehen. Die zehn Monate waren eine Erfahrung wert und ich kann eigentlich nur jedem ein Auslandsjahr nahe legen. Und wenn es "nur" ein Schuljahr im Ausland ist.
Ich hatte heute schon die erste Sitzung (zweieinhalb Stunden Ortspolitik) und die nächsten Termine und Erledigungen, sowie Telefonate lassen kaum auf sich warten.

Dies war also ei kleines Resumee und Erzählungen aus der "Stadt der Liebe".
Ob ich Fotos on stelle weiss ich noch nicht. Bin nicht so sicher, ob ich die Ambitionen für diesen Arbeitsaufwand entwickeln kann.

und tschüss...

2 Kommentare 4.7.07 01:40, kommentieren

Intelligenz

Das habe ich heute in einem Forum geschrieben, in dem eine Diskussion über die Entstehugn von intelligenz und die Richtigkeit von IQ-Tests geht:

Als erstes ist die Intelligenz, die uns erprüft wird ein statistischer Wert, der ganz anders aussehen würde, wenn wir die ganze Welt testen würden. Ein IQ-Test (Man beachte das Q, welches aussagt, dass der Quotient gemessen wird, also die durchschnittleicher statistisch berechnete Intelligenz) sagt einem den IQ nur in Relativität zu schon allen vorher gemssenen Menschen. Die meisten Menschen werden im Alter zwischen 6 und 12 getestet. Für diese Altersgruppe herrscht also ein relativ sicherer Wert. Testet man jedoch Menschen um die 20, sieht die Geschichte anders aus. Da bringen wir mal den Prozenrang ins Spiel. Eine neue Ausdrucksweise des IQ ist der Prozentrang. Er besagt wieviel Prozent der (gemessenen) Bevölkerung statistisch betrachtet höher intelligent und wieviel Prozent minder intezlligent sind. In einer Gruppe von hundert Menschen hat einer den Prozentrang 97. Statistisch betrachtet haben in dieser Gruppe 3 Menschen einen höheren IQ und 96 einen niedrigeren. Dieser Prozentrang verfälscht jedoch auf eine Art und Weise den getesteten Wert der Intelligenz, wenn man ihn mit diesem Prozentrang angibt. In der Gruppe der Kinder gibt es sehr viele Getestete, denn meistens werden Begabungen in diesem Alter festgestellt. Ein Kind hat hypotetisch einen IQ von 156 und somit einen PR (Prozentrang) von 96 (Dies ist hypotetisch, da ich die genauen Werte nicht exakt weiss). Testen wir jedoch einen Erwachsenen um die 20, der einen IQ von 156 hat, ist es gut möglich, dass sein PR bei über 99% läge, da in dieser Altersklasse wesentlich weniger Menschen getestet wurden und der statistische Wert somit aus weniger Daten errechnet werden muss. Einen PR von 96 könnte dann schon hypotetisch ein IQ von 125 entsprechen.
Soviel zum Thema beweisbarer IQ und Statistik.

Dann möchte ich doch darauf hinweisen, dass man lieber von Begabungen als von der Intelligenz reden sollte. Die Intelligenz setzt sich aus allen Begabungen, die wir haben zusammen. Es gibt ja zum Beispiel Menschen, die sehr musikbegabt sind, wer einen nicht allzuhohen IQ haben. Es gibt ja die Unterscheidungen zwischen der allgemeinen Begabung, die durch den IQ ausgedrückt wird (minder begabt, begabt, hoch begabt, höher begabt, höchst begabt) und die spezifischen Begabungen, wie Sprachverständnis, musisch-künstlerisch, mathematisch-naturwissenschaftlich etc.

Weiterhin möchte ich darauf verweisen, dass es eine Vielzahl von Testarten gibt, die auch die verschiedenen spezifischen Bereiche abdecken. Die mathematische Komponente wird nie verschwinden, da Mathematik ein Grundbaustein für alles ist. Auch Musik könnte man in einen Bezug zur Mathematik stellen.

Intelligenz ist durch verschiedenste Faktoren beeinflussbar. Allerdings denke ich, dass es auch sowas, wie eine "geförderte" Intelligenz gibt. Wenn Eltern den Kindern schon vor der Schule das Alphabet beibringen zum Beispiel. All solche Kleinigkeiten können Intelligenz fördern.
Grundsätzlich gibt es ab der Geburt unterschiedlich begabte Menschen. Allerdings kann man einen sehr begabten Menschen auch verkommen lassen, wenn er nicht erkannt wird und irgendwann klaut er Autos und wird drogenabhängig, genauso wie man einen normal begabten Menschen fördern kann und dieser dadurch ein etwas höheres Potential erreicht. Dieses Potential wird allerdings nie so hoch sein können, wie das von geburt an höher begabter.

1 Kommentar 20.3.07 00:08, kommentieren

Treffen sich zwei Jäger -
beide tot!

19.2.07 00:51, kommentieren

Der ewige Jude...

“Die Argumentation [das die Hisbollah eine terroristische Organisation ist] hinkt wahrlich nicht nur daran, dass die Hisbollah im Vergleich nicht nur zu Israel, sondern auch zu den USA oder Grossbritannien weit weniger terroristische Anschläge verübt hat, sondern auch daran, dass die Hisbollah sich einen klaren Auftrag gibt: Die Befreiung Libanons und der gefangenen Libanesen! Die Hisbollah ist ausserdem eine Organisation, die von weiten Teilen Libanons getragen wird, somit ist es vollkommen unlogisch zu behaupten, sie würden ihre eigene Basis umbringen lassen wollen. Diese Behauptung zeugt allerdings von einer Verunmenschlichungskampagne, die die israelische Regierung auch schon im Gazastreifen geführt hat, indem sie behauptete, dass die palästinensischen Mütter, ihre Söhne nicht lieben würden, weil sie ihnen erlauben würden, einen Selbstmordattentat zu verüben. Die Mutter - das beschützendste Wesen, das man sich vorstellen kann - wird zum Monster!



Wahrlich, man bekommt Lust am Tatort, einer Fußgängerzone in Natanya, an die Zerfetzten und deren Angehörigen zu treten und ihnen mal laut und deutlich zu sagen: “Seht Ihr, das habt ihr nun davon, dass ihr die Mutter dieses armen Attentäters zu einem Monster gemacht habt, mit Eurer Verunmenschlichungskampagne!” und vielleicht, aber nur vielleicht sollte man - für den Fall das die Angehörigen nicht sofort verstehen, was wir meinen - sicherheitshalber noch dazu brüllen “und unseren Herrn Jesus habt Ihr auch getötet, Ihr Brunnenvergifter!” - Denn das kommt ihnen bestimmt vertraut vor.

Kommentar von diesem blog: Was gehten...

Wer gerade drei Fragezeichen in den Augen hat schaut doch einfach mal unter Der ewige Jude... ! Da kommt das nämlich eigentlich her. Ich behalte mir vor, dass nicht allen Besuchern dieser blog zusagt. Ich selbst kenne auch noch cniht die ganzen Inhalte. Aber ich denke er ist ein Blick wert.

studiwatch

3 Kommentare 13.2.07 23:16, kommentieren

Endlich

Nach meinem langen "Ausfall" jetzt wieder an Bord.

Willkommen in meinem blog auf dem jahr 2007!

So, Servus!
Silfestival war geil. Bin mit 50/50 dahin und 85/15 wieder wech. Allerdings kann ich jetzt auch mit ziemlicher Gewissheit sagen, dass ich aufem Silfestival war *g* Ich habe das ja schön zurückgehalten und keinem erzählt und auch nicht gebloggt als ich schon in Deutschland war. Angekommen bin ich schon am 25. um das mal zu komplettieren. Joa und nach einem schönen Weihnachten mit der Familie, auch der Onkel und die Tante waren einen Tag hier, hab ich dann einen Tag in Celle und bei Freunden verbracht, habe am 28. mein Gutachten hinter mich gebracht und bin dann ab zum Silfestival gerockt
Hab da den Christian Fischer kennen gelernt und noch ein paar Leute plus. Das ist glaube ich jedes Jahr so, oder? Man lernt immer ein paar Leute plus kennen. Naja, auf jeden Fall auch alte Leute getroffen und ne ziemlich coole Zeit gehabt. Das Beste war das Abschlusskonzert von ReMember und der Neujahrsgodi.
Dann durfte ich noch im Kaminzimmer übernachten, weil irgendwie zwischen drei und fünf Uhr die Zimmertür von meinem Zimmer sich wie von selbst abgeschlossen hat. Und nachdem ich dort eine Stunde gepennt habe, habe ich dann heut "nacht" von um sieben bis um acht gepennt und bin mit einem steifen Nacken vom "headbangen" ("Günther" weiss was ich meine ) und einem kaputten Hals von weiss nich was aufgestanden. Habe ja erst an das Gebrülle vom 31. gedacht, denn heiser war ich, aber ich konnte auch nicht schlucken und überhaupt. Also war da noch irgendetwas anderes. Naja, jetzt gehts ein bissel. Ich hoffe nur, dass das morgen früh nich auch so wird. Da habe ich nämlich keine Lust drauf.

Ansonsten bin ich jetzt noch acht Tagens hier. Heute war noch ein Gutachten. Das hat mich allerdings nicht sehr überzeugt. Und ich bin alle Bewerbungen losgeworden. Meine Mutter hat die dann am 29 eingeworfen.
Joa, ich bin gespannt, wie mein Französisch ist, wenn ich zurückbin... Da hab ich schon Angst vor. Ganz ehrlich!

So, das wars erstmal.
Bis später
Tobi

Nachtrag: Ich habe insgesamt 536 Fotos und drei Videos aufem Silf gemacht.

3 Kommentare 2.1.07 16:08, kommentieren

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