Cineastisch

Ich habe mla so nachgedacht, dass ich ja gerne Filme und Serien gucke.

Somit habe ich mir jetzt das Ziel gesteckt, irgendwann in meinem Leben mal alle Filme mit
- Eddie Murphy
- Will Smith
- Mark Whalberg
- Vin Diesel
- Harrison Ford
- Sean Connery
- Tom Cruise
- Adam Sandler
- Jack Black
- Tom Hanks
- Michael DOuglas
- Nicolas Cage
- Denzel Washington
- George Clooney
- John Cusack
- Nick Nolte
- Adrien Brody
- John C. Reily
- Mel Gibson
- Brad Pitt
- Samuel L. Jackson
- Colin Farrell
- Jack Nicholson
- Kiefer Sutherland
- Matt Damon
- Orlando Bloom
- Andy Garcia
- Viggo Mortensen
- Elijah Wood
- Ian Holm
- Haley Joel Osmet
- Bruce Willis
- Hugo Weaving
- Ian McKellen
- John Rhys-Davies
- Russel Crowe
- Sean Astin
- Cristopher Lee
- Leonardo Di Caprio
- Donald Sutherland
- Edward Norton
- Alec Baldwin
- Kevin Spacey
- Jude Law

gesehen zu haben. Das sind zwar eine ganze Menge, aber ich habe ja auch noch zeit. Mal ganz abgesehen davon, dass es noch ein paar Produzenten und Regisseure gibt, die ich hier noch nicht aufgeführt habe.

1 Kommentar 23.10.08 15:05, kommentieren

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Offenbar

...ung

Gestern hatten wir ein spontanes Meeting in der Küche und haben uns über die Offenbarung ausgetauscht. Echt krass, wenn man sich den Inhalt der Offenbarung wirklich etwas analytisch anschaut. Und zu dritt hat man noch eine andere Diskussion, als alleine mit sich selbst über Dinge nachzudenken.
Das Problem dabei ist nur, dass die Offenbarung relativ unoffensichtlich ist. Man muss schon viel überlegen, wenn man möchte, dass man ansatzweise das Gefühl bekommt, dass man verstanden hätte, was dort steht.

Ein weiteres Problem ist, dass es zusätzlich zur Offenbarung was-weiß-ich-wieviele Verschwörungstheorien gibt. Und inzwischen "wissen" wir, dass 2012 der "Tag" des jüngsten Gerichts kommen wird, oder auch einfach nur im nächsten Jahrzehnt. Oder das Papst Bendeikt nach der Prophezeihung des St. Malachia der vorletzte Papst ist. Oder das die von Mondex und Motorolla entwickelten VeriChips die Erfüllung der Offb 13, 15-17 sind. Oder, oder oder...

Auf jeden Fall finde ich es spannend, sich die Offenbarung immer mal wieder anzuschauen. Wenn man darüber nachdenkt, was das alles bedeutet, was da drin steht, ist das schon gant schön heftig. Wenn das wirklich so passiert, wird das echt übel. Da bekommt man schon ein bischen Angst.

Auf der anderen Seite macht es einen traurig, wie sich manche Christen dann verblenden lassen, in dieser Zeit. Das wird eine schwere Zeit für die ganze Christengemeinschaft.

Naja, war auf jeden Fall ein guter, interessanter Abened.

1 Kommentar 21.10.08 12:39, kommentieren

BYWC - Weltjugendtag - dive deeper

Durch mein Praktikum beim GJW bin ich auch zur Baptistischen Weltjugendkonferenz in Leipzig gekommen. Die fand unter dem Motto "dive deeper" statt. Tiefer eintauchen in den Glauben und eine Beziehung mit Jesus Christus und den Menschen. Es war eine wunderschöne Erfahrung. Ich bin als Pfadfinder der Baptistischen Pfadfinderschaft hingefahren und habe geholfen die Zeltstadt aufzubauen und in 8-stunden-schichten zu bewachen und den Eingang zu kontrollieren. Wenn wir keine Schicht hatten, konnten wir auch auf der Konferenz rumlaufen und uns das Programm angucken. Das habe ich natürlcih auch genutzt und habe verschiedenes Abendprogramm und Workshops mitgekriegt. Unter anderm konnte ich Shane Claiborne sehen, der in den USA eine Kommunität unter Obdachlosen aufbaut, was auch unter dem Labe des "neuen Mönchseins" läuft. Auf der Konferenz waren insgesamt über 7000 Menschen aus 89 verschiedenen Ländern unseres Planeten. Was für eine wunderbare Erfahrung soviele Menschenj aus allen Teilen der Erde zu sehen, wie sie über die Messe in Leipzig laufen und sich verschiedene Dinge anschauen oder sich einfach unterhalten. Ich habe dort zum beispiel einen jungen Mann aus Thailand kennen gelernt. Er hat eine ähnliche Passion, wie ich, und so kamen wir ins Gespräch und schreiben uns jetzt noch regelmässig. Das dive deeper hat mir auch gut getan, weil ich der Meinung bin, dass es mir einen Schub in Richtung Prediger-werden-wollen gegeben hat.
Wer gerne Videos und Bilder vom dive deeper sehen will geht auf http://pics.dive-deeper.org

2 Kommentare 20.9.08 01:43, kommentieren

Gott, GJW und Wiedenest

Als ich nach Krelingen gezogen bin, bin ich in der (anscheinend oder wirklich) christlichsten Heidegegend Niedersachsens gelandet. Ein Dorf, dass etwas mehr Einwohner hat als Bannetze, und das zur Hälfte seine Einwohner aus der Mitarbeiterschaft des Geistlichen Rüstzentrums zieht. Ich muss auch durchaus zugeben, dass es mit die grundlegendste Intention war, warum ich nach Krelingen ziehen wollte. Wirklich nah zu meiner Familie, meiner Schule und meinen Freunden war es nicht. Jedoch war mein geistliches Leben, meiner Meinung nach, auch durch den Aufenthalt in Frankreich, nicht mehr das beste. Ich hatte das Gefühl es wäre am einfachsten sich einen Pool Geistlichkeit zu suchen, in dem man dann eintauchen und auftanken konnte. Das war die Theorie - und die hat soweit auch ganz gut geklappt. In Krelingen habe ich neue Leute kenen gelernt, neue Freunde gefunden, eine neue Gemeinschaft kenen gelernt und auch bei neuen Projekten mitgewirkt. Die monatlichen Jugos CrossPoint waren eine neue und gute Erfahrung, die eine Sogwirkung auch auf Leute von weiter weg hatten. Das BAM eröffnete für mich ein ganz neuen Sektor von Jugendarbeit und Jugendevents, den evangelistischen. Insgesamt habe ich in Krelingen nur gewonnen. Es gab auch Menschen, die man zu jeder Tag- und NACHTzeit anrufen konnte und dich auch morgens um drei in ihr Haus gelassen haben, wenn man ein Problem hatte. Danke dafür! Insgesamt kann ich die zeit in krelingen nur als bereichernd empfinden.
Während ich in Krelingen gewohtn habe, musste ich ja auch drei Praktika für die FOS absolvieren. Das dritte habe ich dann beim GJW NOS, dem Träger der überregionalen Jugendarbeit der Baptistengemeinden, gemacht. Gearbeitet habe ich unter Anleitung von Dirk Börner, dem Jungschar- und Kinderreferent für Ost- und Südkreis. Aber eigentlich eingesetzt war ich sozusagen in der Landesgeschäftsstelle. Insgesamt habe ich inzwischen schon unter jedem Hauptamtlichen des GJW NOS gearbeitet, auch wenn alles theoretisch über Dirk lief, da er der einzige sutdierte Sozialpädagoge war, den man als Anleiter für ein sozialpädagogisches Praktikum nunmal braucht.
Bevor ich das Praktikum begonnen hatte, war ich schon ehrenamtlich für das GJW tätig, doch das Praktikum gab einen ganz neuen Einblick auch in die hauptamtliche Seite der Arbeiten. Inzwischen habe ich schon mehrere Events, Freizeiten, Tagungen, Schulungen, Kongresse etc. mitgeplant, mitvorbereitet und mitdurchgeführt. Ich konnte mein Wissen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen schulen und festigen und habe so manches neues auch aus der Bibel gelernt. Es gab sehr tolle Events und wird noch tolle Events geben. Praktikant bin ich immer noch und ich werde unter anderem noch auf der Mitarbeiterschulung in den Herbstferein referieren und das Silvesterevent mitorganisieren. Die Arbeit im GJW hat mir insgesamt gezeigt, dass ich nicht immer darüber nachdenken sollte, was man noch alles machen könnte, sondern auch mal einfach dabei bleiben kann, was man vorhatte. Ich hatte ja die Idee Pastor zu werden. Diese Idee habe ich jedoch immer wieder mit anderen Ideen überlagert. Jedoch hat mich die Arbeit und meine Freundin immer wieder auf den Punkt zurück gebracht, doch Pastor werden zu wollen. Somit bin ich jetzt dabei meine Bewerbung für die Bibelschule Wiedenest vorzubereiten, da ich ab nächstem Jahr dort dann eine Ausbildung zum Jugendevangelisten machen möchte. Wer die Bibelschule nicht kennt: Sie gehört auch zum Baptistenbund, ist jedoch bei den Brüdergemeinden angesiedelt, und liegt bei Bergneustadt in Nordrhein-Westfalen.

1 Kommentar 20.9.08 01:33, kommentieren

Da isser mal wieder reingeschneit

Tach!

Das is eine angemessene Begrüssung an alle, die schon länger darauf warten, dass sich jemand zurückmeldet auf der Blog-Landschaft - Ich...
Nachdem ich meinen letzten Eintrag vor etwas über einem Jahr geschrieben habe, möchte ich hier wieder weiterführen, was nie wirklich beendet war.
Ich habe das letzte Schuljahr in Krelingen (Walsrode)
gewohnt und dort kein internet gehabt. Somit ist meine gesamte Internetaktivität stark zurückgegangen. Dürften auch die Leute gemerkt haben, die mir mails geschrieben haben. Jetzt bin ich jedoch nach Hannover gezogen und habe hier wieder Internet und so langsam stellen sich dann die Internetaktivitäten wieder ein. studivz, schuelervz, facebook, gmx, web.de, strato, die eigenen internetseiten, ds und das onlinegame meiner neuen mitbewohner Behind the Sun . All das kann ich wieder regelmässig bearbeiten, verbessern etc. Und dementsprechend lag es auch nah den blog wieder in Angriff zu nehmen. Das neue Design dürfte aufgefallen sein. Ich dachte das Schwarze ist wieder ein bischen out. Und mein Headerbild dürft ihr gerne in seiner Bedeutung interpretieren und ein Versuch der Erklärung als Kommentar zu diesem Post hinterlassen. Dann sehe ich auch, wer überhaupt noch meinen blog liest
Kurz erklärt sei, dass ich jetzt schon das zweite Jahr in Folge auf die Berufsbildende Schule 3 in Celle gehe und dort die Fachoberschule Gesundheit und Soziales- Sozialpädagogik besuche. Ich habe dann voraussichtlich Ende Juni nächsten Jahres meine allgemeine Fachhochschulreife in der Tasche. Letztes Jahr habe ich für die elfte Klasse drei Praktika über das Schuljahr verteilt gemacht - Im St. Joseph-Stift in Celle, im Geistlichen Rüstzentrum in Krelingen und im Gemeindejugendwerk NOS in Hannover.
Während meines Wohnens in Krelingen hat sich mein Engagement in verschiedenen Bereichen dann auch verschoben. War mein Wirken in der Feuerwehrkapelle Wietze noch nicht beendet, habe ich spätestens ab dann nicht mehr dort ausgeholfen. Schützenvereine haben mich auch nicht mehr gesehen. In meiner Gemeinde in Celle konnte ich auch nicht mehr so viel tun, da ich eine dreiviertel Stunde mit dem Auto von Celle weg war. Und in der Lokalpolitik war ein Engagement auch nicht mehr ganz möglich, wegen der Antinähe und der Zeit. Ich habe ja auch die Praktika gemacht und deswegen verschieden unter der Woche Zeit gehabt. Verstärkt hat sich mein Engagement in der Zeit im Rüstzentrum und in unserem eigenen neu gegründeten Jugendhauskreis Krelingen. Ausserdem hat sich meine Arbeit innerhalb des GJW wesentlich verstärkt., auch durch mein Praktikum. Dazu später mehr.

So ist doch erkennbar, dass sich, in jedem weitern Lebensjahr eines Menschen, immer weiter Dinge verändern und fortschreiten.
Vielen Dank an alle die wieder zum Lesen hierher zurückfinden.

2 Kommentare 20.9.08 01:13, kommentieren

one night in paris (oder so) ^^

So,
nach mehreren Beschwerden schreibe ich hier jetzt auch mal wieder etwas auf meinem blog.
Ich hatte in letzter Zeit nicht die übermässigen Ambitionen hier etwas zu schreiben. Wie man ja auch lesen/sehen konnte (oder eben auch nicht).
In den letzten drei Monaten hat sich dann auch doch noch ein bischen was ereignet.
Hier kommt jetzt also ein kurzer Abriss der letzten drei Monate.
Kendo habe ich seit Problemen im Frühjahr 07 bis zum heutigen Zeitpunkt übrigens nicht mehr ausgeübt. Ich werde jetzt erstmal abwarten, was die Ärzte so alles feines zu meinem Beinchen zu sagen haben.
Zu Besuch kam Ende April Heli, die ehemalige Au-pair aus Finnland, und hat anderthalb Wochen bei uns in Frankreich verbracht. Hab mich mit ihr soweit ganz gut verstanden. Wir waren zusammen spazieren, haben ein bissel geschnackt und haben gemeinsam die Burgstadt von Carcassonne besucht. Eine sehr krasse Gegend und einige Fotos wurden auch gemacht. Ende April bin ich dann noch einmal für ein paar Tage nach Deutschland geflogen, unter anderem um meiner (ehemaligen) Band bei der zweiten Hölty-Rocknacht zuhören zu können. Heli ist dann zurück nach Hause geflogen, als ich noch in Deutschland war.
Ende Mai kamen dann meine Eltern in Frankreich vorbei und wir haben noch einen gemeinsamen Urlau in Südfrankreich unternommen. Die südfranzösische Mittelmeerküste ist einfach nur hammer. Wir waren eine Nacht in der Nähe von der Burgstadt von Carcassonne auf einem Campingplatz und die restlichen Tage an einem Campingplatz direkt am Mittelmeer, in St Cyprien. Insgesamt fand ich es einfach nur cool, da ich noch nie mit einem Wohnmobil unterwegs war und gemerkt habe, dass das doch recht angenehm ist. Wir sind dann am letzten Tag noch ein bsichen die Mittelmeerküste runter nach Süden gefahren und waren noch in Banyuls sur mèr und Spanien.
Mitte Juni war dann noch die Geburtstagsfeier vom Onkel von Magali und dort war erstmal digge Familienfeier angesagt. So viel Familie auf einem Grundstück hatte ich bis dato noch nicht gesehen.
Wir waren kurze Zeit später auch noch zu einem Abendessen bei den Eltern von Magali. Das waren alles so die letzten Tage in Frankreich. Am achtundzwanzigsten Juni wurden zwei Koffer abgeholt, um sie vorauszuschicken und einen Tag später ging es morgens mit dem TGV nach Paris.
Bis zum achtundzwanzigsten habe ich während der ganzen Zeit in Frankreich und den Aufenthalten in Deutschland dreitausendsiebenhundertzweiundzwanzig (3722) Fotos gemacht.
In Paris habe ich dann drei Tage und zwei Nächte in der Jugendherberge im Quartier Clichy verbracht und ein bissel Paris erkundet und unsicher gemacht.
Dort habe ich drei französischsprachige Kanadier, einen englischsprachigen Kanadier, drei US-Amerikanerinnen, eine Australierin, zwei Schotten und einen in Paris wohnenden Franzosen kennen gelernt.
Das war eine lustige Runde. Der junge Franzose hatte der Gruppe (ohne US-Amis) gleich am ersten Abend angeboten eine kostenlose Führung Paris bei Nacht zu machen. UNd so sind wir ein bsichen losgezogen und haben uns das Rathaus, die Seine usw angeschauen. Ausserdem drei Flaschen Wein und eine Flasche Desperados vernichtet bevor wir dann in eine Bar in der Innenstadt gegangen sind. Den Wein und das Bier haben wir am Ufer der Seine gertrunken. Nur hatten wir als Erstes keinen Korkenzieher und als wir dann ein paar, dort ebenfalls existente, Franzosen nach selbigem gefragt haben, meinten die, dass sie jetzt eh gehen würden und wir deren Käse, Salat, Wurst und Baguette zu Ende vernichten könnten. Also hatten wir am Ufer der Seine eine gemütliche Runde bei Wein, Bier und "Schnittchen" ^^
Wie gesagt sind wir danach noch in eine Bar und haben ordentlich abgezappelt. Hatte ich bis dato schon eine Ewigkeit nicht mehr gemacht. Ein lustiges Erlebnis in der Bar: Dort waren auch einige afro-französische Bürger anwesend und haben ihren Spass gehabt. Einer von ihnen trug ein "W.W.J.D."-Armband und ich zu dem Zeitpunkt ein "F.R.O.G."-Armband. Durch die vorher zugeführten Hemmungssenker, hatte ich dann auch keinerlei Hemmungen diesen Muskelberg auf den Arm zu tippen und ihn anzugrinsen, während ich auf mein Armband zeigte. Er schaute mich allerdings nur mehr oder weniger entgeistert an, da er FROG anscheinend noch nicht kannte. Doch zum Glück hatte ich zu dem Zeitpunkt auch ein Arno Backhaus - "He is the real thing"-T-Shirt an une einer der Freunde von dem Angetippten deutete leicht belustigt/erfreut auf meien Brust. Also die Verständigung klappt da immer
Morgens um Vier sind wir dann auch schon wieder in der JH gewesen und haben uns hingehauen, um am nächsten Tag um zehn wieder aufzustehen, zu frühstücken und witerführend Paris zu erkunden. An dem tag habe ich dann etliche Fotos vom Eiffelturm aus verschiedensten Perspektiven gemacht. An dem Morgen haben wir am Frühstückstisch dann die drei schon genannten Amerikanerinnen kennen gelernt und als wir Abends nach dem Abendessen bei Wein und Käse saßen, kamen dann die drei und Emily (die Australierin, die sich am Abend zuvor lieber dazu entschieden hatte bei dem netten jungen Franzosen zu übernachten ) dazu und wir haben verschiedenste Kartenspiele gespielt und nebenbei gemütlich mehrere Flaschen Wein, sowie Dosen und Flaschen Bier verzehrt haben. Morgens um eins sind wir dann zu King's Game übergegangen und wer es kennt, weiss, wie spassig das dann noch geworden ist. Am Ende mussten wir aufhören, weil Traubensaft wegexen echt nicht so den Sinnn und Zweck erfüllt. Also waren wir an dem Abend "schon" um zwei im Bett. Am letzten Tag bin cih dann nochmal mit Ed, Andrew und Stephen (Schotte, Schotte, Kanadier) los um nochmal ein bissel Paris anzuschauen. Wir haben dann das, was vom Vormittag noch über war, sowie den kompletten Mittag und einen grösseren Teil des Nachmittags im Louvre verbracht und ich kann nur jedem empfehlen da einmal reinzugehen und nciht nur in richtung ML zu stratzen, sondern auch mal die anderen Kunstgegenstände in Augenschein zu nehmen. Da gibt es echt feines Zeug. Unter anderem haben wir das Esszimmer von Napoleon gesehen. Seeehr imposant!!
Zum Nachmittag wollten wir dann nochmal ins Quartier Latin, um einen Kaffe zu geniessen, wurden jedoch mehr oder weniger daran gehindert, weil dei Menschen massen dort einen erstmal in Status "Kinnlade unten" versetzt haben. Als wir aus der Métro ausgestiegen sind, hörten wir schon die Bässe wummern und als wir auf die Strasse hoch kamen, sahen wir nur noch ein Meer von Menschen. Auf dem "Place de la Bastille" war ein riesiges Konzert, was ungefähr mit dem CSD in Berlin zu vergleichen wäre. Nur, das halt keine Trucks durch die Strassen tuckern, sondern dort wirklich alle auf diesem Platz waren. Sogar auf der Julisäule standen, wo es nur ging Leute und der komplette Platz war gefüllt, da an der Seite des Platzes in Richtung Place de la République eine recht beachtliche Bühne stand und dir die Dezibel um die Ohren gepfeffert wurden. Nachdem wir erstmal das Staunen überwunden hatten, ahben wir wie die Bekloppten Fotos und Videos gemacht, denn sowas sieht man auch nicht alle tage. Alleine die ganzen Stylings und Attitüden, die da so rumgelaufen sind, waren schon Fotos wert. Kurze Zeit später sind dann Ed und Stephen in die Masse um zu feiern und Andrew und ich sind auf Grund unserer Rucksäcke ein bissel ausserhalb geblieben. Auf jeden Fall war es eine coole Stimmung und ich empfand es als ein echt geilen Abschluss für die Tage in Paris. Mit den drei Kerls, mit denen ich mich dort in Paris am Besten verstanden habe, dann noch in so einer riesigen Party zu landen war einfach cool.
Später ging es dann in Richtung Gare du Nord um den Nachtzug nach Hannover zu nehmen, wobei mich Andrew begleitet hat, um mir ein bischen mit meinem 20-30-KG-Gepäck zu helfen. Leider kamen wir genau am Gleis an, um den Schaffner noch zu bitten doch zu warten, während er schön vor unserer Nase die Tür zugemacht hat. Schlussendlich musste mir Andrew dann noch eine Fahrkarte auslegen, damit ich mit dem Thalys nach Brüssel fahren konnte, um in Brüssel dann den Nachtzug zu erwischen. Das ging dann glatt und ich konnte dann ein bissel dösen. Nachtzug ist ganz okay, aber zum wirklichen Schlaf nicht wirklich geeignet. Bis zum Ausstieg aus dem Nachtzug, habe ich dann alleine in den Tagen in Paris noch einmal zusätzlich fünfhundertsiebzig (570) Bilder gemacht.
Als ich dann in Hannover ankam, haben mich meine ELtern schon erwartet, da ich ihnen fälschlicherweise eine Zeit eine halbe Stunde früher gesagt hatte. So waren sie schon um halb sechs am Bahnhof und haben gewartet. Wir haben dann in Hannover noch ein bischen gefrühstückt und (mein Rückreisetiming war perfekt gewählt) und uns den riesigen Ausmarsch des Schützenfestes Hannover angeschaut. Direkt in der Nähe des Rathauses haben wir einen erste-Reihe-Platz gehabt und standen dann dort ein paar Stunden und haben dem Umzug zugesehen. Auch dort habe ich dann nochmal an die fünfzig (50) Bilders gemacht.
Insgesamt waren die letzten Junitage und der erste Juli also einfach cool/schön/toll/supi.
Die Fotos habe ich von den letzten Tagen noch nciht alle übertragen, da ich die Batterien ein bsichen überstrapaziert haben und jetzt auf Aufladung warte. Insgesamt sind es über dreitausend Bilders... seeeeehr viel.

Jetzt ist der dritte Tage in Deutschland nach zehn Monaten um und ich werde gleich ins Bett gehen. Die zehn Monate waren eine Erfahrung wert und ich kann eigentlich nur jedem ein Auslandsjahr nahe legen. Und wenn es "nur" ein Schuljahr im Ausland ist.
Ich hatte heute schon die erste Sitzung (zweieinhalb Stunden Ortspolitik) und die nächsten Termine und Erledigungen, sowie Telefonate lassen kaum auf sich warten.

Dies war also ei kleines Resumee und Erzählungen aus der "Stadt der Liebe".
Ob ich Fotos on stelle weiss ich noch nicht. Bin nicht so sicher, ob ich die Ambitionen für diesen Arbeitsaufwand entwickeln kann.

und tschüss...

2 Kommentare 4.7.07 01:40, kommentieren

Joyeux Anniversaire

Ich bin nicht mit nach Orgeix gefahren. Ich habe mir in der Woche davor irgendwie was eingeholt. Am Freitag sind dann Fred und Mag Richtung Atlantik und Matéo mit Jean Jaques und Dany nach Orgeix in die Pyreneen. Ich blieb zuhause und war relativ krank. Hab schlecht geschlafen, Halsschmerzen gehabt und rumgehangen. AM nächsten Tag waren es dann Kopfschmerzen und am Sonntag Rückenschmerzen.
Sonntag abend kamen auch Fred und Mag zurück und ein paar Stundne später auch Matéo. Er durfte, da am Sonntag sein Geburtstag war, dann erstmal meinen Geburtstagsmarmorkuchen auspusten
Und gestern war hier dann volles Haus. Geburtstagsfeier von Matzes Geburtstag :D
Es waren da: Manu & Delphine mit Kind, Lionel mit Eva und Ugo, Dany & Jean Jaques mit JJs Mutter, Monique & Noël mit Moniques Mutter und natürlich wir vier. Und nicht zu vergessen der Ehrengast Frau Sonne. Die Temperaturen waren locker über 20° C. Das war richtig gut warm.
Über die Länge des Tages verteilt wurde dann auch stetig gegessen - zuerst der Apérétif (z.B. BacardiCola) und Schinken, einem Fleischbrot und andere Kleinigkeiten (Chips etc.), Entenleberpastete mit Brot und Zwiebelkonfitüre, Avocado mit Fisch und Zitronenvinegraitte, gegrilltes Riesenvieh (jedes Stück ca. 25x10x4cm) mit Sauce Roquefort oder Tomatenpüree und Kartoffelbällchen sowie Karotten marrokanisch, Käseplatte mit Salat und Sauerkirschkonfitüre und zum Abschluss eine Riesensahnebombenfruchtquarkkuchentorte. Es wurden während des Essens Liter Wasser, fünf verschiedene Weine und Mineralwasser verbraucht. Also gut beschäftigt war man alleine mit essen, aber zwischendurch wurde natürlich auch noch Geschenke ausgepackt und gespielt. Eine Attraktion war unter anderem das Trampolin.
Gestern abend hatte ich dann auch einen guten Muskelkater. Ich weiss nicht woher. Und meine Allergie hat sich auch gemeldet. Jetzt wo das Wetter so gut ist, kann ich mich auch wieder ein sbcihen auf Pollen gefasst amchen

Aber ansonsten geht es mir relativ gut. Bin nicht ganz auf der höhe, da mir einige Muskeln weh tun und ich noch leichte Kränklichkeit aufweise, aber das geht vorbei udn ist auch besser als am Wochenende.

LG@all
@+
Tobias

2 Kommentare 10.4.07 14:22, kommentieren

Berge!?

Der Geburtstag auf dem Matéo war schien gut gewesen zu sein, denn seine Hose und Jacke waren ziemlich dreckig
Am Samstagabend waren Dany und Jean Jaques zum Essen da. War eine heitere diskussionsfreudige Runde. Da wurde unter anderem besprochen, das Matéo mit Dany und JJ nach Orgeix in die Pyreneen fährt. Und ich wurde natüirlich gleich gefragt, ob ich nicht mitmöchte. Ich habe Ja gesagt und jetzt bin ich am Grübeln, ob ich das wirklich will. Hinzu kommt, dass ich heute morgen nen Schädel, wie nen startenden Düsenjet hatte und ich das zu schon vorangegangenen leichten Kopf- und Magenschwmerze als Zeichen einer nahenden Erkältung oder so sehe. Mal schauen, ob ich fahre. Irgendwie habe ich momentan eh nicht so Lust gross was zu machen. Einfach was feines lesen oder Fernsehen oder so. Irgendeine Berieselung ohne übermässigen Nährwert. Das mag ich momentan am Liebsten.
Seit heute sind übrigens Osterferien in unserem Teil von Frankreich. Heute und morgen ist Matéo hier mit mir alleine und Freitag morgen gehts dann nach orgeix. Mal gucken wer genau. Kann mir nicht mal jemand beantworten, ob ich dahin soll oder nicht? Warum soll man sowas immer alleine entscheiden?

Nun denn, gehabt euch wohl, holde Massen stürmender Fans meines Schreibutensils.

ciao

1 Kommentar 4.4.07 21:37, kommentieren

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